Wir waren Helden
Handlung:
Lt. Colonel Hal Moore (Mel Gibson Braveheart, Leathel Weapon 1-40, Der Patriot...) führt seine 400 Mann starke Einheit in die erste Schlacht in Vietnam, gegen eine Armee, welche schon die Franzosen vernichtend geschlagen hat. Seine Einheiten bestehen aus teils noch sehr jungen und noch sehr unerfahrenen Soldaten. Der Plan sieht es so vor, daß die Amerikaner in das sogenannte Tal des Todes per Hubschrauber eingeflogen werden. So bekommen sie nach und nach immer mehr Unterstützung, sind aber am Anfang des Kampfes aber deutlich in der Unterzahl. Insgesamt kämpfen 400 Amerikaner gegen eine Armee von ca. 2000 Vietnamesen. Klar, daß das eine blutige Schlacht mit vielen verletzten gibt.
Kritik:
Der
Film läßt es am Anfang zunächst noch sehr ruhig angehen. Man bekommt einen
kleinen Einblick in das private Umfeld einiger Soldaten. Man sieht wie sie
trainieren und sich auf den bevorstehenden Krieg vorbereiten. Auch werden die
Familien einiger Soldaten vorgestellt. Doch als die Soldaten erst einmal im Tal
des Todes sind, geht es gleich voll zur Sache. Von nun an besteht der Film nur
noch aus Krieg und aus kurzen Ortswechslungen zu den Frauen der Soldaten zu
Hause, die Telegramme bekommen, daß ihre Männer gestorben sind. Man muß
Randall Wallace (Braveheart Autor)
Fazit:
Ein wirklich guter fotorealistischer Kriegsfilm mit einem überragendem Mel Gibson. Muß man gesehen haben.
USA 2002
Laufzeit: ca. 133min
Regie: Randall Wallace
Darsteller:
Mel Gibson, Madeleine Stowe, Sam
Elliott, Greg Kinnear, Chris Klein
FSK: 18 (deutsche Kinoversion war geschnitten und ab 16 freigegeben)
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